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Yerba Mate Tee ist der bessere Energy Drink!

Gehörst du auch zu den Menschen, die immer müde sind und nur mit einer gehörigen Dosis von Energy Drinks ihren Alltag bewältigen können? Leidest du unter deiner ständigen Müdigkeit und hast schon alles Mögliche ausprobiert, um mit mehr Energie durch den Tag zu kommen? Als Energy-Booster sind Dosengetränke wie beispielsweise Red Bull sehr beliebt. Dass die künstlichen Wachmacher jedoch Unmengen an Zucker enthalten und auch ihr hoher, künstlicher Koffeingehalt bei übermäßigem Genuss der Gesundheit schaden kann, verdrängen viele.

Dabei gibt es eine sehr gesunde Energy Drink Alternative: Yerba Mate, der traditionelle Mate Tee aus Südamerika, gilt als natürlicher Muntermacher und hat auf den Organismus eine Reihe positiver Wirkungen. Der nachfolgende Vergleich soll dir bei der Entscheidung helfen, welches der beiden Getränke die bessere Wahl ist.

Ein Ausflug in die Geschichte des Energy Drinks

Kaffee ist in der westlichen Welt nicht wegzudenken. Er gehört zum Alltag dazu, das lässt sich auch wunderbar statistisch belegen: 165 Liter Kaffee trinkt der durchschnittliche Deutsche pro Jahr – das ist mehr als ein halber Liter pro Tag! Und dabei liegt Deutschland in Europa sogar noch im Mittelfeld, Spitzenreiter sind die Finnen mit einem doppelt so hohem Konsum von 12 Kilo Bohnen pro Kopf und Jahr! Wahnsinnig viel, oder? Wir haben den großen Kaffee- und Yerba Mate-Vergleich hier schon für dich gemacht. Aber er ist natürlich nicht der einzige Wachmacher.

Mate Tee: ein natürliches Getränk mit langer Tradition

Schon die Ureinwohner Südamerikas kauten die Blätter des Matestrauches oder bereiteten daraus in der Kalebasse ein Getränk zu. Als Tee-Aufguss war Mate bei den spanischen Einwanderern beliebt, die ihn vor allem wegen seiner gesundheitlichen Vorteile zu schätzen wussten. Die Pflanze wird heute in Argentinien, in Paraguay sowie im Süden Brasiliens angebaut. Mate Tee ist dort fest in der Kultur der Menschen verankert. Er gehört einfach zum Alltag und spielt auch im sozialen Leben eine wichtige Rolle.

Energy Drinks: chemische Wachmacher der modernen Leistungsgesellschaft

Die Grundidee zur Herstellung von Red Bull und Co. stammt aus Asien. Bereits im Jahr 1945 erhielten japanische Kamikaze-Piloten taurinhaltige Getränke, um ihre Konzentrations- und Sehleistung zu steigern. Nachdem auch Spitzensportler von dem Effekt für ihre Fitness zu profitieren schienen, wurden im Japan der 1960er Jahre unter dem Namen Lipovitan D Energy Drinks erstmals flächendeckend legal verkauft. Gut 20 Jahre später brachte die Red Bull GmbH die aufputschenden Limonaden auch nach Europa, wo ihre Absatzzahlen auch heute noch im Steigen begriffen sind.

Koffein hilft vor allem bei der Arbeit oder beim Studieren, sich zu konzentrieren.

Inhaltsstoffe, Wirkungen und Nebenwirkungen

Yerba Mate: frei von Zusatzstoffen und gefährlichen Nebenwirkungen

Der natürliche Energy Drink Mate wird aus den Blättern des Matestrauchs gewonnen. Durch das enthaltene Koffein und weitere stimulierende Substanzen beeinflusst er das zentrale Nervensystem, wirkt aber zugleich entspannend und fördert so das körperliche und seelische Wohlbefinden. Mate Tee ist zuckerfrei. Er enthält von Natur aus wertvolle Inhaltsstoffe wie Magnesium, Kalzium, Eisen und Phosphor sowie die Vitamine A, C und E. Sein hoher Gehalt an Antioxidantien, Flavonoiden und Polyphenolen macht ihn zu einem gesunden und wertvollen Nahrungsmittel.

Energy Drinks: ein künstliches Gemisch mit ungesunden Nebeneffekten

Red Bull, Monster, effect oder ähnliche synthetische Wachmacher bestehen dagegen aus Wasser mit viel Zucker, Kohlensäure, Taurin und Koffein. Die Liste der weiteren Zusatzstoffe ist lang und reicht von Vitaminen und Mineralstoffen bis hin zu chemischen Farbstoffen und Aromen. Ihre aufputschende Wirkung soll Müdigkeit unterdrücken und lange Phasen der körperlichen Aktivität ermöglichen. Je nachdem, wie viel du von solchen Getränken zu dir nimmst, belastest du damit Herz und Kreislauf sowie dein zentrales Nervensystem. Schlaflosigkeit, Herzrasen und nervöse Unruhe können die Folge sein. Die Verbraucherzentrale warnt vor zu hohem Konsum von Energy Drinks.

Manchmal braucht es eben einen Energie-Schub…

Die Vorteile und Nachteile der Getränke genauer betrachtet

Yerba Mate: subtil, schonend, langanhaltend

Der Koffeingehalt des natürlichen Energy Drinks liegt bei etwa 80mg pro Tasse. Da dieses jedoch in Gerbstoffen gebunden ist, wirkt Mate langsamer und belastet dein Herzkreislaufsystem weniger. Er stimuliert deinen Organismus auf insgesamt subtilere Weise, dafür aber länger anhaltend. Der sanfte Energieschub entfaltet eine positive Wirkung auf dein seelisches Gleichgewicht und kann sogar den Verlauf von Depressionen günstig beeinflussen.

Mate Tee hat ein feines Aroma und wird meist bei entspannter Atmosphäre in geselliger Runde getrunken. Aber selbst wenn du ihn alleine genießt, kannst du für dich ein Wohlfühlritual daraus entwickeln, von dem ebenfalls Leib und Seele profitieren. Im Winter wird dich der heiße Tee wohlig wärmen und dir zugleich auf sanfte Weise deine Müdigkeit nehmen. Im Sommer dagegen kannst du ihn als erfrischenden Eistee oder Tereré (kalten Aufguss) zubereiten oder in gekühlte Säfte mischen. Die Ausrede, dass du lieber ein Kaltgetränk magst, gilt also nicht 😉

Energy Drinks: aggressiv, belastend, ein kurzes Vergnügen

Synthetische Aufputschgetränke sind für den schnellen Kick konzipiert. Der hohe Zuckergehalt setzt in deinem Körper Glückshormone frei und steigert so noch den Effekt. Innerhalb weniger Minuten kann dadurch eine Art „Energierausch“ entstehen. Lässt der aufputschende Effekt nach, bist du anschließend erst recht müde. Konsumierst du zusätzlich noch Alkohol, so besteht die Gefahr, dass du deine Fitness nicht mehr richtig einschätzen kannst und gefährliche Risiken eingehst (zum Beispiel im Straßenverkehr).

Handelsübliche Energy Booster werden gewöhnlich eiskalt und direkt aus der Dose konsumiert. Das mag im Sommer eine erfrischende Angelegenheit sein, birgt aber auch Gefahren. Gerade wenn du überhitzt bist, kann der plötzliche kalte Energiekick dein Herzkreislaufsystem nämlich besonders belasten. Ob dir im Winter ein Kaltgetränk besonders gut bekommt, musst du selbst am besten wissen. Ein kultiviertes und entspannendes soziales Zusammensein wird der schnelle Drink aus der Dose jedenfalls zu keiner Jahreszeit fördern.

Fazit

Ein Energy Drink hin und wieder ist sicher nicht gleich schädlich und sei dir gegönnt. Wenn du jedoch regelmäßig deinen Energiehaushalt anregen und dir etwas Gutes tun möchtest, dann bietet dir Mate eine gesundheitsfördernde und schmackhafte Alternative. Das traditionelle Getränk aus Südamerika punktet mit allerlei wertvollen Bestandteilen, ist schmackhaft und lässt sich vielseitig verwenden.

Mein Tipp: Probier es einfach mal aus! Zum Beispiel mit unserem Maraña Starter Set, das du in unserem Shop kaufen kannst. Da ist alles für ein authentisches Mate-Erlebnis dabei. 🙂

Infografik:

Hier haben wir nochmal alles übersichtlich in einer Infografik zusammen gefasst:


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