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Ständig müde? Ursachen von Müdigkeit und wie Yerba Mate Tee dir helfen kann!

Immer wieder werden wir von Kunden und Freunden gefragt: Warum bin ich so müde? Und hilft Mate Tee vielleicht gegen diese ständige Müdigkeit? Deswegen gehen wir jetzt der Frage auf den Grund, welche Ursachen es haben kann, wenn man sich dauerhaft schlapp, erschöpft und antriebslos fühlt. Und geben Tipps, wie sich dieser Zustand ändern lässt.

Ab und zu müde sein ist okay

Müde sein ist kein Verbrechen – und prinzipiell auch gar nichts Schlimmes, wenn man sich den Grund dafür erklären kann und es kein Dauerzustand ist. Mal einen schlappen Tag zu haben, wenn du zum Beispiel die Nacht zuvor deutlich weniger geschlafen hast als sonst oder eine super anstrengende Woche hinter dir hast, ist völlig normal. In der Regel lässt sich das durch ein paar Abende früh ins Bett gehen oder morgens richtig ausschlafen easy wieder ausgleichen. Wenn du aber dauerhaft extreme Müdigkeit verspürst, dich lust- und antriebslos fühlst und dir deine Erschöpfung nicht erklären kannst, dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Denn ständige Müdigkeit kann darauf hindeuten, dass deinem Körper oder deinem Geist etwas Wichtiges fehlt.

Immer müde: Was dem Körper fehlen könnte

Vorab sei gesagt: Ich bin keine Ärztin und kann dir genauso wenig eine Ferndiagnose stellen wie Doktor Google. 😉 Daher solltest du, wenn deine ständige Müdigkeit dich dauerhaft  deutlich beeinträchtigt – zum Beispiel in der Schule, im Studium, im Job, aber auch in privaten Beziehungen – unbedingt einen Arzt aufsuchen und dich gründlich durchchecken lassen! Safety first. Bis dahin hilft vielleicht ein kleiner Überblick über mögliche Ursachen.

Müdigkeit durch… eine Schlafstörung?

Was hilft gegen Müdigkeit? Richtig: schlafen. Wenn deine extreme Müdigkeit aber durch eine Schlafstörung verursacht wurde, ist das leichter gesagt als getan. Es ist unfassbar nervtötend, anstrengend und kräftezehrend, sich Nacht für Nacht im Bett zu wälzen und trotz quälender Erschöpfung nicht in den Schlaf zu finden. Eine Schlafstörung kann viele unterschiedliche Ursachen haben und beispielsweise Symptom einer depressiven Episode oder einer stressbedingten Erkrankung sein. Fest steht, dass sie behandelt werden sollte. Denn wer tage- oder wochenlang nicht ein- oder durchschläft, dem fehlt Energie für den Tag. Darunter leiden Konzentrations- und Leistungsfähigkeit – ganz zu schweigen von deiner Laune!

Müdigkeit durch… eine Infektion?

Sich abgeschlagen und kraftlos zu fühlen, kann auch Symptom einer Infektion sein. Erkältung, Grippe, Pfeiffersches Drüsenfieber oder chronische Nasennebenhöhlenentzündung sind nur einige Beispiele für Infektionskrankheiten, die oftmals mit Müdigkeit einhergehen. In dem Fall ist deine Schlappheit quasi ein Accessoire, das deine eigentliche Krankheit im Schlepptau hat – bekämpfe die Infektion und du wirst danach auch nicht mehr so müde sein!

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Müdigkeit durch… einen Mangel?

Eisen-, Folsäure- oder Vitamin B12-Mangel können zu Blutarmut führen und diese macht wiederum müde. Es kann auch sein, dass dir andere Vitamine, Mineralstoffe oder Spurenelemente fehlen. Ein Bluttest kann hier Aufschluss geben, um die Ursache für ständige Abgeschlagenheit zu finden.

Müdigkeit durch… einen ungesunden Lebensstil?

Ich kann es auch nicht mehr hören, aber es ist (leider) so: Burger, Pizza und Pommes, ein paar Bier und ein paar Kippen sowie ein Bewegungsradius vom Sofa bis zum Couchtisch, wo die Fernbedienung liegt: Das alles ist NICHT förderlich, wenn du dich fit, wach und gesund fühlen möchtest. Ein ungesunder Lebensstil mit zu wenig Bewegung, zu wenig frischer Luft und ungesundem Essen kann dich auch dauerhaft müde machen. Die gute Nachricht ist: Durch Ernährungsumstellung und ein paar Sporteinheiten pro Woche ist schon viel gewonnen – und gegen den einen oder anderen Cocktail am Wochenende spricht trotzdem nichts.

Müdigkeit durch… eine ernsthafte Erkrankung?

Ich will den Teufel nicht an die Wand malen, aber bei ständiger Müdigkeit gepaart mit chronischer Erschöpfung, Lustlosigkeit, Antriebslosigkeit und anderen Beschwerden könnte auch eine ernsthafte Erkrankung dahinter stecken. Von Müdigkeit begleitet werden beispielsweise Stoffwechsel- und Krebserkrankungen, Herz- oder Nierenschwäche, niedriger Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, eine Schilddrüsenunterfunktion, Migräne oder psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen. Dann gibt es auch noch das chronische Erschöpfungssyndrom (CFS). Wenn du noch andere beunruhigende Symptome bei dir feststellst, solltest du auf jeden Fall dringend zum Arzt, der dir als Profi am besten weiterhelfen kann!

Tipps bei ständiger Müdigkeit

Kraftlos, müde und ausgelaugt: Wenn keine ernsthafte Erkrankung oder eine unserer oben genannten Ursachen dahinter steckt, dann musst du dich nicht so fühlen! Es gibt schon ein paar Dinge, die du an schlappen Tagen unternehmen kannst, um fit, wach und fokussiert zu sein. Hier ein paar Ideen:

  • Genug auf deine innere Uhr hören. Jeder Mensch hat ein individuelles Schlafbedürfnis – manche kommen mit 6 Stunden Schlaf pro Nacht locker aus, andere fühlen sich erst nach 8 Stunden oder mehr richtig erholt. Manchen helfen Power-Naps nach dem Mittagessen, andere werden dadurch noch müder. Geh abends ins Bett, wenn du nur noch gähnst – auch wenn es erst 21.30 Uhr ist. Und steh auf, sobald du richtig wach bist – auch wenn der Wecker eigentlich erst in 30 Minuten klingeln würde.
  • Genug bewegen. Einfach mal die Treppe statt den Aufzug nehmen, die Mittagspause für einen kurzen Spaziergang nutzen oder dich nach Feierabend im Gym auspowern. Mit dem Rad zur Uni fahren, joggen, Yoga…Du weißt schon. Sport machen.
  • Genug (Gutes) essen. Deine Ernährung sollte am besten vitaminreich und fettarm sein, wenn du Probleme mit Müdigkeit hast. Fettiges Essen liegt gerade abends schwer im Magen und lässt dich schlecht ein- und unruhig durchschlafen. Hungrig solltest du aber auch nicht ins Bett gehen!
  • Genug entspannen. Gerade in stressigen Phasen ist es wichtig, dass du dir aktiv Zeit für dich nimmst und es dir gutgehen lässt. Was auch immer das für dich heißt: Meditieren, handwerken, netflixen, spazieren gehen oder Katzen streicheln.
  • Genug trinken. Und zwar am besten rund zwei Liter Wasser oder ungesüßten Tee pro Tag. Übrigens: Kaffee kann dabei ruhig mitgezählt werden, wenn du auf den Koffein-Kick nicht verzichten magst. Denn entgegen anderer Angaben entzieht Kaffee dem Körper keine Flüssigkeit. Eine super Alternative zum Kaffee ist natürlich Mate Tee als anregender Wachmacher und Energiespender. Yerba Mate enthält auch Koffein, das aber sanfter und dafür langanhaltender wirkt als beim Kaffee. Und er enthält zusätzlich jede Menge Vitamine, Spurenelemente und Antioxidantien, die deinem Körper ebenfalls gut tun, wenn du dich abgeschlagen und erschöpft fühlst. Ergänzend zu den anderen Tipps könnte es sich für dich auf jeden Fall lohnen, die vielen positiven Auswirkungen von Yerba Mate mal auszutesten. Fühl dich wach und konzentriert, statt müde und erschöpft!

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